Viele Vorteile von Tagesgeldkonten sind Ihnen schon bekannt: gute Zinsen, keine Gebühren und über Ihr Geld können Sie jederzeit frei verfügen. Genau diese Aspekte der kostenlosen Kontoführung und des schnellen Kontowechsels macht sich eine ganz spezielle Art von Jäger zu Nutze – der Tagesgeld-Hopper. Er springt von einem Angebot zum nächsten und verweilt nie lange bei ein und derselben Bank, das erfordert gute Informationsquellen und schnelles Handeln. Aber bringt Tagesgeld-Hopping wirklich großen Gewinn?
Warum lohnt sich Tagesgeld-Hopping?
Die besten Angebote gibt es fast immer nur für Neukunden, denn diese sind für Banken schwerer zu bekommen als sie danach zu behalten. Deswegen gelten Aktionszeiträume, Bonuszahlungen und Zinsgarantien meist nur für die Sparer, die ihr Geld innerhalb der letzten sechs Monate nicht bei der entsprechenden Bank angelegt hatten. Als Neukunde werden Sie demnach mit besonders hohen Zinsen, Zinsgarantien oder einem Startguthaben gelockt, und das kann sich durchaus lohnen. Wenn Sie eine Summe von mehreren tausend Euro anlegen, wirken sich kleine Zinsunterschiede bereits positiv auf Ihre Rendite aus. Wenn die attraktive Verzinsung nach einer Zeit eingestellt wird, wählen Sie einfach ein besseres Angebot aus einem aktuellen Tagesgeld-Vergleich, zu finden z.B. unter www.tagesgeld-angebote.de.
Festgeld ist eine sichere, festverzinsliche Anlage. Sie vereinbaren mit der Bank sowohl den Anlagezeitraum, in dem Ihr Kapital fest bei der Bank gelagert ist, als auch den Zinssatz, der bis zum Ende der Anlagezeit unveränderlich bleibt. So sind Ihnen gute Zinsen von vornherein garantiert, über das Geld können Sie dafür aber kurzfristig nicht verfügen. Bei der Befristung der Festgeldanlage können Sie in der Regel zwischen wenigen Tagen und mehreren Jahren wählen, je nachdem, wie lange Sie das eingeplante Kapital entbehren können.
Wann lohnt sich ein Festgeldkonto?
Je höher der Anlagezeitraum, desto höher sind auch die Zinsen. Allerdings sollten Sie beachten, dass eine sehr lange Laufzeit ihr Geld auch entwerten kann, und die Rendite sich dann nicht auszahlt. Ebenso befinden wir uns zurzeit in einem Konjunktur-Aufschwung, der mittelfristig auch den Leitzins steigen lassen wird. Dann schütten Banken wieder höhere Zinsen aus, daher sollten Sie Ihr Geld im Moment nicht zu lange anlegen. Glück haben die, die Ihre Einlage vor der Bankenkrise zu einem guten Zins fest anlegen konnten. Ein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung spielt also auch beim Festgeld eine Rolle.
Wie findet man einen günstigen Kredit?
Zunächst sollten sie daran denke, dass jeder Kreditwunsch unterschiedlich ist und daher fallen auch die Zinsen und die Tilgungsraten bei einem Kredit immer unterschiedlich aus. Wenn also eine Bank oder ein Kreditinstitut mit ihren niedrigen Zinsen Werbung macht, dann ist normalerweise diese Kreditangebot nur für einen bestimmten Kreditbetrag der in einem festgelegten Zeitraum auch an die Bank oder dem Kreditgeber zurückgezahlt werde soll. Natürlich könnte es sein, dass die in Ihrem Fall nur ein eine kleine Kreditsumme für eine Urlaub oder eine andere Anschaffung benötigen. Da kann es schon mal vorkommen, dass das Kreditangebot bei einem Kleinkredit unter 3000 Euro genau auf Ihren Wunsch passt.
Falls sie aber eine größere Kreditsumme benötigen, die nicht direkt von der Bank Angebote wurde, dann sollten sie den Kredit berechnen. Um die Berechnung durchführen zu können müssten folgende Faktoren bei der Berechnung berücksichtigen.